Socken 2012-17

Die letzten Socken in diesem Jahr sind fertig.

Wieder Unikatsocken in Spiraltechnik. Interessant finde ich diesmal, dass das Basisgarn das gleich ist, wie bei Lisas Socken. Hier habe ich jedoch Grau dazu kombiniert, bei Lisa war es Rot. Und die Wirkung ist eine ganz andere. Das finde ich so spannend an der Spiraltechnik und den neuen Kombinationsmöglichkeiten.

Für die Statistik:

  • Größe: 41
  • Gewicht: 70 Gramm
  • Jahresgesamtstashabbau: 1.220 Gramm

So, damit wünsche ich allen einen Guten Start ins neue Jahr – und immer genug Wolle und Stöffchen zur Hand, damit wir auch im nächsten Jahr überall so toll Werke bewundern können.

    Schnelle weihnachtliche Sterne …

    … als kleine Mitbringsel sind gestern noch fertig geworden.

    Den ersten hatte ich im Laufe der Woche schon zusammen mit meiner Mama genäht, da sie für die Nachbarin ein kleines Geschenk brauchte.

    Dabei hat Mama noch die Wendeöffnunge von Hand geschlossen und ich hatte die Dreiecke in dunkelrot miteinander verbunden. Bei diesen nun habe ich die Wendeöffnungen extrem klein gehalten und nur umgebügelt. Beim Zusammennähen habe ich diese dann gleich mit geschlossen. Und der Goldfaden macht sich auch gut – finde ich.

    Socken 2012-16

    … und die dritte Wärmflaschenhülle sind nun auch noch rechtzeitig vor dem Fest fertig geworden.

    Diesmal in Blau-Türkis, den Lieblingsfarben von Sohnemannfreundin. Jetzt muss ich nur noch alle Päckchen packen, und unter den schon geschmückten Baum lege, dann darf es Weihnachten werden *freu*.

    Für die Statistik – weitere 65 g Sockenwolle sind verstrickt, das macht dann 1.150 g bisher.

    Weihnachtsbaumdeko …. mal anders

    Gestern in Fernsehen gesehen – heute nachgebastelt.

    Man nehme:

    • einen Übertopf
    • Sand zum Befüllen
    • einen Blumenstab aus Bambus
    • viele bunte Weihnachtskugel in unterschiedlichen Größen, samt Band zum Aufhängen
    • eine farblich passende Baumspitze
    • … und mehr Zeit als im Fernsehen gesagt

    Der Topf wird mit dem Sand befüllt, der Blumenstab mittig hineingesteckt und die Kugeln mit einer Bandschlaufe auf den Stab gefädelt / gestapel.

    In die Mitte habe ich einen Ring aus Kunststoff gelegt, damit die Kugeln auf Abstand bleiben. Die waren in der Kugelpackung mit drin. Im Fernsehen waren es zu Beginn noch größere Kugeln, aber die gab es nicht in den bunten Farben.

    Und dann heißt es fleißig stapeln und am Ende die Spitze auf dem Stab befestigen.

    Dieser ist gedacht für meine Mama – weil sie doch keinen eigenen Baum mehr haben mag. Dann wenigstens den bunten Kugelbaum.

    Ich gebe es zu, er ist ein klein wenig dickbauchig geraten, aber nicht minder schön.

    Weihnachten naht ….

    … in großen Schritten – und ich bin auch fast fertig.

    Wie immer sind die meisten Wünsche der Kids beim Onlinehandel bestellbar – und auch schon getätigt – jedoch verschenke ich ja gerne auch Selbstgemachtes.

    Angeregt durch Anne gibt es dieses Jahr Wärmflaschen (gekauft) samt handgefertigten Hüllen. Zwei sind inzwischen fertig.

    Die rot-schwarze für Sohnemann war die erste, da ist der Hals noch etwas eng. Heute früh ist dann dann hellblaue für Tochterkind fertig geworden. Hier bin ich mit der Große wesentlich zufriedener. Jetzt fehlt nur noch eine für Sohnemannfreundin.

    Denn irgendwie sind gerade die beiden Großen häufige Nutzer von Wärmflaschen. Schlägt denen doch alles gleich auf den Bauch. Und das, wo bei beiden im März das Abitur ansteht. Da muss Muttern schließlich mal für das Wohlbefinden vorsorgen.

    Mal ganz ehrlich,…

    … ich kann es ja verstehen, dass die Paketboten im Moment im unter Zeitdruck stehen, aber manche treiben es schon auf die Spitze.

    Heute klingelt es, während ich im Wintergarten sitze und mit der Buchhaltung beschäftigt bin. Also flux aufgestanden und mich in Richtung Haustür bewegt. Beim Durchqueren des Wohnzimmers sehe ich durch das Küchenfenster, dass ein Lieferwagen – nicht die gelben, sondern ein weißer – vor unserem Haus parkt. Da klingelt es doch schon zum zweiten Mal. Als ich dann den Flur erreicht habe, schlägt die Klingel zum dritten Mal an. Also noch schnell durchs Treppenhaus, die Haustür aufgerissen und den Paketboten gerade noch daran gehindert zum vierte Mal zu klingel.

    Der geneigte Leser könnte nun meinen, dass wir eine Riesenvilla bewohnen, aber weit gefehlt. Eine ganz normale 4-Zimmer-Wohnung mit Wintergarten.

    Daher konnte ich es mir dann doch nicht verkneifen, dem Paketboten mal meine Meinung zu stecken. Nichts gegen Weihnachten und Streß, aber ich stehe doch nicht den ganzen Tag hinter der Wohnungstür und warte auf ein Klingeln. Schließlich hat Frau auch noch anderes zu tun.

    So und daher werde ich die Tastatur nun auch wieder verlassen und die Nadeln glühen lassen.

    1.000 Gramm abgenommen …

    … hab ich vielleicht auch, aber auf jeden Fall mein Sockenwoll-Stash in diesem Jahr.

    Bis auf Auftragssocken habe ich seit Jahresanfang nur Socken aus dem Stash gestrickt. D.h. ich habe Bestände reduziert und vor allen Dingen kein Geld für neue Wolle ausgegeben. Und das neueste Paar Socken in diesem Jahr ist ein echter Beweis dafür:

    Vier unterschiedliche graue Restbestände sind hier zu zwei dezenten Herrensocken geworden. In Größe 45 mit extra langem Schaft hat das den Stash um 100g Sockenwolle erleichtert *freu*. Demnächst unter einem Weihnachtsbaum zu finden. Damit sind es nun 1.020g verstrickter Sockenwolle. Und soviel kann ich verraten, ich habe noch ein weiteres, diesmal aber farbigeres Paar, auf den Nadeln, das wohl auch noch in diesem Jahr fertig wird – und zählt.

    Gestrickt habe ich in Spiraltechnik – wie schon so viele Restesocken in diesem Jahr – immer mit zwei Farben. Die einzelnen Reste hatte ich vorher gewogen und zu gleichgroßen Knäulen gewickelt, so dass es zwar Restesocken, aber die beiden einzelnen doch realtiv identisch geworden sind. So ganz total unterschiedlich und verrückt – das mag ich dann doch nicht so.

    Nachtrag: Ab sofort heißen diese Art von Socken bei mir „Unikatsocken“. Klar, eigentlich ist jedes Paar hangestrickter Socken ein Unikat. Aber bei den unterschiedlichen Farben / Wollbeständen wird das sozusagen noch unikatiger. Und klingt beim Verschenken doch viel wertvoller als Restesocken.

    Adventsgesteck – ein klein wenig kitschig darf es sein

    Nachdem ich jahrelang immer auf natürliche Zutaten für den Adventkranz geachtet habe, geht es diesmal in die andere Richtung.

    Kitschige Weihnachtsmänner, Schneemänner, Hezen und Pilze aus Glas und dazu eine Karoborte mit Sternen und Hirschköpfen an den Kerzen – und das alles im klassischen Rot:

    Egal, mir gefällt es in diesem Jahr sehr gut.

    Jetzt muss ich nur noch ein paar Mal auf den Dachboden laufen und die restliche Deko auspacken und verteilen. Schließlich fehlen noch die Lichter an den Fenstern – und bei dem für heute gemeldeten Schneeeinbruch wäre das doch richtig stimmungsvoll.

    Weihnachtliche Kamindeko

    Alle Jahre wieder … kommt die Adventszeit eigentlich viel zu schnell und all meine tollen Dekoideen sind noch nicht fertig. So auch in diesem Jahr.

    Schon seit ein paar Wochen war ich auf der Suche nach Weihnachtssockenhaken für den Kaminsims, jedoch ist das in den deutschen Läden unbekannt – un diese speziellen Läden in USA verschicken nicht nach Deutschland. Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen und bin vor einer Woche, pünktlich noch vor dem 1. Advent in den Dekoladen in der Innenstadt gefahren und habe zugeschlagen. Entstanden ist dann dies:

    Ein weihnachtliches Tablett an dem ich unter zuhilfenahme passender Bänder und Stecknadeln, die gestickten Weihnachtsstiefel befestigt habe.

    Bei den Teelichtgläsern haben mir die Kreuzstichmotive und Hirsche besonders gefallen – und da die rauchsilbergrauen Gläser von innen mit Silber verspiegelt sind leuchten die Motive noch mal so schön.

    Durch das viele silber, grau, weiß sieht das diesmal sehr edel aus und passt wunderbar zu den Farben des Specksteinofens.