1.000 Gramm abgenommen …

… hab ich vielleicht auch, aber auf jeden Fall mein Sockenwoll-Stash in diesem Jahr.

Bis auf Auftragssocken habe ich seit Jahresanfang nur Socken aus dem Stash gestrickt. D.h. ich habe Bestände reduziert und vor allen Dingen kein Geld für neue Wolle ausgegeben. Und das neueste Paar Socken in diesem Jahr ist ein echter Beweis dafür:

Vier unterschiedliche graue Restbestände sind hier zu zwei dezenten Herrensocken geworden. In Größe 45 mit extra langem Schaft hat das den Stash um 100g Sockenwolle erleichtert *freu*. Demnächst unter einem Weihnachtsbaum zu finden. Damit sind es nun 1.020g verstrickter Sockenwolle. Und soviel kann ich verraten, ich habe noch ein weiteres, diesmal aber farbigeres Paar, auf den Nadeln, das wohl auch noch in diesem Jahr fertig wird – und zählt.

Gestrickt habe ich in Spiraltechnik – wie schon so viele Restesocken in diesem Jahr – immer mit zwei Farben. Die einzelnen Reste hatte ich vorher gewogen und zu gleichgroßen Knäulen gewickelt, so dass es zwar Restesocken, aber die beiden einzelnen doch realtiv identisch geworden sind. So ganz total unterschiedlich und verrückt – das mag ich dann doch nicht so.

Nachtrag: Ab sofort heißen diese Art von Socken bei mir „Unikatsocken“. Klar, eigentlich ist jedes Paar hangestrickter Socken ein Unikat. Aber bei den unterschiedlichen Farben / Wollbeständen wird das sozusagen noch unikatiger. Und klingt beim Verschenken doch viel wertvoller als Restesocken.