EPP – Ab sofort …

… blogge ich auch hier mit.

Auf den Blog der Lieselfriends bin ich schon im Frühjahr durch irgendeinen Link in irgendeinem Blog aufmerksam geworden und finde die Lieselein dort einfach nur interessant.

Und ja, mich hat so ein klein wenig das Lieselfieber gepackt und ich habe schon verschiedene begonnene Projekte – was mir aber auch bei anderen Dingen so geht. Nachdem ich nun folgenden Spruch in meinem neuen Lieselbuch las weiß ich auch warum:

„Hexagons are so wonderfully portable – quilting’s answer to knitting!“

In diesem Sinne bereite ich nun die Lieselteile vor um sie dann auch mal auswärts nähen zu können – falls sich die Gelegenheit ergibt. Außerdem kann man dabei so schön die kleinsten Reststücke verarbeiten bevor die Kiste überläuft.

Auswärts Lieseln geht z.B. beim nächsten Lieseln-in-Hessen-Treffen der Quiltfriends. Wobei ich wohl schon wieder nicht hin kann, da Tochterkind unbedingt ein Ballkleid für den Tanzstundenabschlussball benötigt und ich noch nicht so sicher bin, dass ich sie morgen schon zum Einkaufen bekomme. Das ist ein schwieriges Thema, wenn Tochterkinder keine Kleider mögen, es aber für den Ball vorgeschrieben ist. Eine Gewisse Etikette sollte frau halt doch gewahren. Selbst ich hatte mir zu Sohnemanns Ball mal wieder ein langes Kleid geleistet – und hoffe nun, dass es im November auch noch passt.

Sticken – Birgids Freundschaftstuch

Nachdem ich ja bereits hier über meine Wiederaufnahme der Stickerei berichtet habe möchte ich Euch nun auch das Ergebnis zeigen:

Wie ihr sehen könnt habe ich die Lücken in der Mitte mit kleinen Mustern und Streustichen gefüllt und oben in der Mitte noch die Blume ergänzt.

Den Rest – es sind nur noch ein paar Buchstaben – möchte ich nun aber doch gerne Birgid selbst überlassen, da ich mich wohl erst mal zum Augenarzt begeben muss. Manchmal hatte ich echt das Gefühl das ich die einzelnen Fäden verschwommen und doppelt sehe und dass das mit der Brille doch unausweichlich ist.

Aber dann, dann ich mir tatsächlich vorstellen selbst ein Stickprojekt zu beginnen.

Socken 2012-11

So, mit einigen Mühen habe ich ein weiteres Paar für meine Sockenschublade fertig. Nein, nicht nur Schublade, selbstverständlich auch für meine Füße 😉

Einige Mühen deshalb, weil ich die erst Socke zu kurz gestrickt hatte und dann nach dem Verlängern feststellen musste, dass sie am Spann viel zu eng ist. Und das, obwohl ich gestrickt habe wie immer und auch die gleiche Maschenzahl verwendet habe.

Um nicht wieder alles auftrennen zu müssen habe ich dann nur den Fuß geribbelt und die Ferse in Kombination aus Käppchen und Bumerangferse gefertigt. Das brauch ich sonst nur bei Leuten mit extrem hohem Spann. Aber auch Corinna meinte, dass die Wolle (Opal-Schafpate) wohl ein klein wenig dünner ist als die normale 4-fach-Wolle  – und schon daran kann es liegen.

Naja, nun habe ich immerhin wieder sechs Paar vernünftig tragbare Socken zur Verfügung. Es gibt da auch noch ein paar ausgeleierte und insgesamt nicht mehr so schöne, die weit nach hinten gerutscht waren, die werde ich erst mal wieder reaktivieren, bis wieder genug schöne, dichte Sockend a sind. Hatte ich doch die Tage mal die Bestände gesichtet. Einige Paare mit Loch unter dem Balle sind gleich in den Abfall gewandert, bei den anderen, die recht dünn sind, muss ich mal sehen, was noch zu retten ist. Das nächste Paar ist aber auf jeden Fall schon auf den Nadeln.

Und um bei meinen guten Vorsätzen zu bleiben habe ich wieder mal gleich noch ein Frühchenset gestrickt.

Näherei – Zum Geburtstag …

… für einen jungen Mann habe ich zwischendurch eine Kissenhülle gefertigt, …

.. damit er nun auch sein eigenes Kuschelkissen hat. Gewünscht waren – von der Mama – Türkistöne und Rot, die ich zu einem LogCabin-Muster kombiniert habe. Auf dem Zettel hatte ich erst nur die Mitte und das Binding in Rot geplant, jedoch erschien mir das zu fade. Erst der rote Rahmen bringt meiner Meinung nach richtig Leben in das Muster.Wie gut, wenn frau erst mal Papier und bunte Stifte bemüht.

Übergeben haben wir das Geschenk auch schon, nur konnte ich das Pl..mobil-Pirateschiff noch nicht übertreffen. Aber wenn es dann ins Bett geht hab ich gute Chancen.

Patchwork mal anders …

… könnte man das nennen, oder was meint Ihr?

Na, habt Ihr erraten, was das sein könnte?

Das ist ein Mitbringsel meiner Mutter aus ihrem Urlaub in Estland – ein Käsebrett aus Wacholderholz. Es richt einfach klasse, aber zum Schneiden finde ich es viel zu schade. Daher werde ich es einfach nur dekorativ in der Küche an die Wand der Arbeitsplatte lehnen und mich an der tollen Maserung erfreuen.

Liselei – Die Vorbereitungen

So schaut es derzeit auf meinem Schneidetisch aus. Kanpp die Hälfte der benötigten Hexas habe ich schon vorgeschnitten – und dabei gleich noch ein paar Quadrate für den noch ausstehenden Skylaquilt. Die Farben harmonisieren nämlich sehr gut mit ihrer Fellfarbe. Und da ich geizig bin, werde ich für die Ränder auch nur halbe Hexas ausschneiden, um die kleineren Reste auch noch nutzen zu können.

EPP – Die Qual der Wahl

Heute klingelte der freundliche Herr der gelben Post und brachte mir dies:

Tja, und Frau kann es ja nicht lassen. Trotz diverser begonnener Projekte habe ich mich spontan für ein „kleines“ Projekt entschieden:

Tischsets – eigentlich recht überschaubar. Aber, wäre da nicht die Tatsache, dass ich davon gleich 8 Stück brauche. Da werden dann aus 56 Hexas pro Set auf einmal 448 Hexas für das gesamte Projekt. Und das nur, weil Tochterkind sich beschwert hat, dass es von den anderen selbstgenähten Sets nur 4 Stück gibt und man die ja gar nicht verwenden kann wenn Besuch da ist. Da hat sie nicht ganz unrecht, daher habe ich mal ein wenig mehr Stoff rausgesucht und fange dann mal an mit dem Zuschneiden:

Mal sehen, wie viele unterschiedliche Stoffe ich in dieser Farbrichtung zusammen bekomme. Auf jeden Fall sollen in jedem Set gleich viele von jeder Farbe vertreten sein, auch wenn die Zusammensetzung dann unterschiedlich ist.

EPP – Ich kann es nicht lassen

Sammele ich doch schon seit einiger Zeit Stoffe in Gelb, Weiß, Beige und Grau um daraus einen Quilt für die Wohnzimmercouch anzufertigen. Und in meinem Kopf nun spinnt die Idee herum, diesen von Hand zu nähen. Aber eigentlich weiß ich, dass ich schon zwei Handnähprojekt laufen haben und es dann wohl noch einige Zeit dauern wird.

Jetzt habe ich den Link zu einem Buch entdeckt, in dem Handnähen und Maschinennähen modern und frisch interpretiert sind – und ich habe es gleich mal bestellt. Jetzt bin ich schon ganz hibbelich, bis es kommt.

Sobald es da ist, werde ich berichten.

Neues Strickprojekt begonnen

Ich konnte es nicht lassen eine gut abgelagerte Wolle endlich in die Hand zu nehmen. Sah ich doch neulich eine Kurzarmweste, wie ich sie im Moment gerne mag und habe begonnen. Aber manchmal ist es so – nicht jede Wolle ist für jedes Strickprojekt geeignet. Und so fiel dieses Projekt, nachdem ich schon zweimal angefangen hatte, dem Ribbelmonster zum Opfer. Aber nur um dann gleich wieder verarbeitet zu werden. Diesmal in einer anderen Form, die der Woll- und Nadelstärke zugute kommt.

Eine ärmellose Weste mit zweierlei Strickrichtung.

Das hier ergibt den unteren Teil mit Rippen als Längsstreifen. Ich finde dadurch bekommt die unruhige ein wenig Richtung. Und besonders bei dem morgendlichen Sonnenschein.

Und ja ich weiß, die Farben sind recht bunt und entsprechen nicht unbedingt meinem derzeitigen Farbschema, aber zur Jeans und mit einem unifarbenen Langarmshirt darunter bringen sie noch ein wenig Wärme in den Herbst und Winter. Ich hoffe nur, dass ich jetzt auch dran bleibe und die Weste zu ihrem Einsatz kommen kann. Schließlich ist es morgens nun schon recht kühl, solange die Sonne noch nicht aufgetaucht ist.