Morsbag 21

Nur der Vollständigkeithalber – und damit ich später besser mitzählen kann – hier noch die neueste Morsbag:

 Weiterhin aus der Bettwäsche vom Schweden, aber wieder mit einem anderen Motiv. Brauchte ich doch noch ganz schnell ein weiteres Mitbringsel und die anderen vier Taschen hatten das Haus schon wieder verlassen. Ich glaube ich werde es nie schaffen mal einen Vorrat für besonders schnelle Fälle zu haben.

Hier noch mal die schöne Ranke:

Socken 2012-13

Diesmal scheint mir das Knäul wirklich sehr ergiebig gewesen zu sein:

– Ein Paar Genesungssocken in Größe 37 für meine Mama – weil sich handgestrickte Socken auch mit gebrochenem Arm gut alleine anziehen lassen.

– Ein Set Frühchenmützchen und Söckchen

– Zwei weitere Adventkalendersocken für Paula

Damit sind in diesem Jahr 760g Sockenwolle verstrickt – und die nächste halbe Socke schon wieder fertig.  Haben wir doch heute und morgen 1.-Hilfe-Ausbildung im Verein. Da kann ich mit den Stricknadeln in der Hand immer viel besser zuhören.

Morsbag 17-20

Nachdem ich ein paar kleine Mitbringsel brauchte – und sich meine eigenen Einkaufstaschen auch ständig wo anders befinden – habe ich mir mal wieder die Zeit für Morsbags genommen. Die deutsche Anleitung gibt es übrigens hier.

Auch diesmal ist es wieder eine Bettwäsche vom Schweden, die Tochterkind und ich schon im Sommer kauften. Was uns nicht aufgefallen war ist, dass die Rückseite unifarben weiß war. Aber naja, dann haben die Morsbags nun auch eine bunte und eine weiße Seite. Und die Henkel sind dann grad vertauscht, damit es ein wenig witziger wird.

Die Tasche mit den Blumen war mal der Kopfkissenbezug, der Rest ist dann aus dem Deckenteil.

Sockenwolleresteverwertung

Das ist ein großes Thema und man kann es in vielen verschiedenen Techniken umsetzten. Neben meiner Strickpatchdecke – in die nur die letzten Restchen wandern – habe ich mich schon seit langem für Frühchensöckchen und Mützchen entschieden. Das ist ja auch immer wieder bei meinen Sockenbildern zu sehen.

Auch eine schöne Art ist es Söckchen für Adventkalender zu stricken. Und da Corinna letzte Woche meinte, dass ihre Tochter den Wunsch nach einem eigenen Sockenkalender für die Adventszeit äußerte, ist das mal eine willkommene Abwechslung. Also habe ich dann auch gleich mal begonnen und meine lila Wollreste zur Hand genommen:

Auch ein kleines Paar Frühchensocken hat sich noch ergeben, aber nun ist diese schöne Wolle aufgebraucht.

Für die Statistik: 25 Gramm Sockenwolle sind verstrickt.

Socken 2012-12

Ordentlich wie ich (manchmal) bin, habe ich natürlich erst noch das sich auf den Lieblingsnadeln befindliche Sockenpaar fertig gestrickt, bevor ich mich an die hangesponnene Sockenwolle von Corinna machen durfte.

Daher der Vollständigkeit halber hier das neueste Paar Socken für Tochterkind:

Eigentlich hatte ich diese ja für mich angeschlagen, aber nach dem halben Schaft kam da die bescheidene Frage, ob diese Socken nicht auch eine andere Empfängerin haben könnten. Ich glaube, das ist mir dieses Jahr schon einmal passiert. Unser gemeinsamer Geschmack muss sich wohl angepasst haben.

Naja, als brave Mama habe ich dann nach der Ferse die Maschenzahl reduziert und nun wandern diese Socken an Tochterkinds Füße. Bei 0,9°C am frühen Morgen macht das ja auch Sinn.

Und da dies nur Resteverwertung war, und damit kein ganzes 100-Gramm-Knäul verarbeitet wurde, für die Statistik: Verbrauch 60 Gramm. Ich glaube, die 1.000 Gramm sollte ich in diesem Jahr noch schaffen.

Wenn frau …

… von einem lieben Menschen einen Strang handgesponnener Sockenwolle einfach so geschenkt bekommt, …

… dann muss frau den doch ganz schnell zum Knäuel wickeln …

… und natürlich auch anstricken.

Einfach nur ein toller Farbverlauf. Wobei ich zugebe muss, das angestrickte Bild wird den Farben so überhaupt nicht gerecht.

Gemessen / ausgerechnet habe ich eine Länge von 226 Metern auf 95 Gramm. Von der Nadelstärke stricke ich mit 2,5er-Nadel – so wie immer bei Socken. Sie fühlen sich etwas griffiger an, als industriell gesponnen Sockenwolle. Aufgrund der geringeren Lauflänge habe ich den Schaft ein Stückchen kürzer gestrickt, als das normalerweise bei mir üblich ist. Am Ende der ersten Socke werde ich dann sehen, wie viel diese wiegt und ob die Entscheidung richtig war.

Heute danach gefragt …

…. bin ich mal meine Sockenwollstrickereien durchgegangen.

Dabei konnte ich dann feststellen, dass ich zwar 150g Wolle gekauft und zu einem Geschenketuch verstrickt habe und weiterhin 2x 50g Baumwollsockengarn mit Elastan gekauft und gleich 50g probegestrickt habe, aber ansonsten nur aus den Beständen genommen habe.

Und wenn ich mich dann nicht verzählt habe, so habe ich zusätzlich noch ca. 800g Sockenwolle aus den Beständen verstrickt – und nur 200g von einer ganz lieben Person geschenkt bekommen. Bild der neuesten 100g gibt es morgen, wenn wieder besseres Licht ist. Beide Stränge liegen noch unverstrickt bei mir, stehen aber ganz oben auf der Liste.

Also Alles in allem haben sich die Bestände bisher in diesem Jahr um 600g reduziert. Und die Weihnachtszeit steht ja noch bevor, da hege ich die Hoffnung noch den ein oder anderen Knäul zu Geschenkesocken zu verarbeiten.

Und ja ich weiß, das ist alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber ich arbeite dran, denn komischerweise werden die Stoffbestände irgendwie immer mehr und brauchen doch Platz.

Ach ja Corinna, Du liest das ja bestimmt, ich könnte ja noch das ein oder andere Kalendersöckchen für Paula stricken 😉 – damit das Kind dieses Jahr auch einen eigene Sockekalender bekommt.