Bin ich denn so unmöglich?

Seit Tagen – eigentlich sind es ja sogar Wochen –  schon muss ich unbedingt auf die Bank, die Bezeichnung im Klassenkassenkonto meiner Tochter ändern lassen. Endlich ist – auf dem Rückweg von einem anderen Termin und zwischen dem nächsten – Zeit dazu und ich begebe mich ins Schaltergebäude.

Ohne Wartezeit kam ich auch sofort dran, bat um Änderung der Zusatzbezeichnung, da es sich nunmehr um die 7. Klasse handelt. Das wurde auch prompt erledigt, jedoch ohne im neuen Antrag den Klassenbuchstaben mit aufzuführen. Auf meine Nachfrage bekam ich dann zu hören: „Das hätte ich ja nicht gesagt“. Äh, ist das nicht logisch? Oder führe ich auf einmal ein Konto für alle 7. Klassen besagter Schule?

Weiter ging es mit der Bitte um Eröffnung eines weiteren Klassenkassenkontos, diesmal für die (noch) Klasse meines Sohnes, da im nächsten Jahr eine Abschlußfahrt ansteht. Das jedoch ist eine scheinbar nicht so einfache Aufgabe, so dass ich auf später vertröstet wurde. Weil man ist gerade unterbesetzt und wenn man sich jetzt länger mit mir – in einem der Beratungszimmer beschäftigt – dann ist ja nur noch eine Kollegin für Kunden da, die an den Schalter kommen. Hallo? Bin ich denn keine Kundin? Hab ich mir heute dafür mal Zeit genommen? Muss man denn dafür einen Termin vereinbaren? Ganz zu schweigen, dass ich ja noch ein weiteres Konto brauche, diesmal für die Abteilungskasse vom Sportverein. Das war dann wohl doch eine zu große Aufgabenstellen. Na mal sehen, wann ich denn nun die passenden Unterschriften leisten und das Geld einzahlen kann. Es kann sich nur noch um Tage handeln, hoffe ich.

Und da sagte mein Gatte heute früh noch ich sei wieder so richtig schön ausgeglichen, seitdem mein PC wieder richtig funktioniert.

Wenigstens hier funzt es

Habe heute meinen neuen PC geholt und bin nun fleißig am neu einrichten.

*grml* das Mailprogramm funzt noch nicht richtig. Ich kann zwar Mails bekommen, aber nicht verschicken. Da muss ich morgen noch mal im alten nachschauen, aber das geht erst, wenn Männe wieder auf der Arbeit ist und ich meinen alten PC an seinem System anschließen kann.

Und naja, dann muss ich mal alle alten Daten rüber ziehen. Im Moment läuft die Installation von WoW und heute Nacht dann hoffentlich der Download des aktuellen Patchs.

Also, falls es hier etwas ruhiger ist, dann weil ich mit der Technik kämpfe und nebenbei voll im Wichtel-Swap-Tauschfieber bin *grins*. Ich kann es einfach nicht lassen – es ist immer so spannend und anregend.

In Anlehnung an …

Juttas Aktion der Novembernadelkissenklekse habe ich hier ein Bild unseres „Amerikanischen Amberbaumes“.

Im letzten Herbst habe wir die alte Libanonzeder, die einfach zu groß war und zu nahe am Wintergarten stand, gefällt und fast an gleicher Stelle dieses Laubbaum gepflanzt. Der Gärtner meinte damals, wenn der mal groß ist, wird der im Herbst wie eine brennende Fackel im Garten stehen. So ein wenig erahnen lässt sich das jetzt schon

Frühchenquilt Nr. 9 – wie immer für Hanau

Über die Herbstferien war ich recht fleißig und habe neben dem Rattlesnake-Quilt auch wieder einen Frühchenquilt fertig gestellt.

Wobei ich zugeben muss, dass ich es mir diesmal recht einfach gemacht habe. Das Mittelteil lag schon fertig in einer Stoffkiste. Es ist das zweite Stück, dass ich als Farbmuster für den Railfence-Quilt genäht und dann aber nicht verwendet habe. Und da Silvias Kursleiterin im Patchwork den Spruch geprägt hat, dass nichts aufgetrennt wird, so habe ich eben noch einen Rand drum herum genäht und bin nun auf ein Fertigmaß von 80×80 cm gekommen.

Genäht mit der Maschine, gequiltet von Hand entlang der beiden durchlaufenden Treppenstufen war es wieder mal sehr angenehm, einen Quilt in dieser Art zu beenden. Jetzt werde ich ihn hier einlagern, bis Renate die Dezemberlieferung für das Klinikum der Stadt Hanau fertig macht.

Socken 10-12+13

Der Vollständigkeit halber gibt es nun ein Bild der letzten beiden Sockenpaar, die ich gestrickt habe.

Einfarbig schwarze Herrensocken in Größe 41. Und damit es mir beim Stricken nicht zu langweilig wurde habe ich dem zweiten Paar dann ein dezentes Herrenmuster verpasst. Nur Stino 3re-1li zu stricken war mir schon nach einem Paar zu langweilig. Mal sehen, wie die nun ankommen – es war eine Autragsarbeit.