In Anlehnung an …

Juttas Aktion der Novembernadelkissenklekse habe ich hier ein Bild unseres „Amerikanischen Amberbaumes“.

Im letzten Herbst habe wir die alte Libanonzeder, die einfach zu groß war und zu nahe am Wintergarten stand, gefällt und fast an gleicher Stelle dieses Laubbaum gepflanzt. Der Gärtner meinte damals, wenn der mal groß ist, wird der im Herbst wie eine brennende Fackel im Garten stehen. So ein wenig erahnen lässt sich das jetzt schon

Frühchenquilt Nr. 9 – wie immer für Hanau

Über die Herbstferien war ich recht fleißig und habe neben dem Rattlesnake-Quilt auch wieder einen Frühchenquilt fertig gestellt.

Wobei ich zugeben muss, dass ich es mir diesmal recht einfach gemacht habe. Das Mittelteil lag schon fertig in einer Stoffkiste. Es ist das zweite Stück, dass ich als Farbmuster für den Railfence-Quilt genäht und dann aber nicht verwendet habe. Und da Silvias Kursleiterin im Patchwork den Spruch geprägt hat, dass nichts aufgetrennt wird, so habe ich eben noch einen Rand drum herum genäht und bin nun auf ein Fertigmaß von 80×80 cm gekommen.

Genäht mit der Maschine, gequiltet von Hand entlang der beiden durchlaufenden Treppenstufen war es wieder mal sehr angenehm, einen Quilt in dieser Art zu beenden. Jetzt werde ich ihn hier einlagern, bis Renate die Dezemberlieferung für das Klinikum der Stadt Hanau fertig macht.

Socken 10-12+13

Der Vollständigkeit halber gibt es nun ein Bild der letzten beiden Sockenpaar, die ich gestrickt habe.

Einfarbig schwarze Herrensocken in Größe 41. Und damit es mir beim Stricken nicht zu langweilig wurde habe ich dem zweiten Paar dann ein dezentes Herrenmuster verpasst. Nur Stino 3re-1li zu stricken war mir schon nach einem Paar zu langweilig. Mal sehen, wie die nun ankommen – es war eine Autragsarbeit.