Tataa ….

…. I proudly present:

Mein erstes fertiges Werk in Patchwork- und Quilttechnik. Den Block mit den Flying Gees hatte ich ja schon gezeigt. Die Dreiecke, die das ganze dann zum Kissen werden lassen, habe ich mit der Hilfe von Herrn Phytagoras errechnet. Die Formel für die Nahtzugaben bei Dreiecken, die ich von Silvia bekam war dabei auch recht hilfreich.

Den Mittelteil habe ich entlang der geraden Linien gequiltet, am Rand habe ich mich im freien Quilten versucht. Es ist sicherlich noch nicht alles so 100%ig, aber das kann ja noch werden^^.

Probeblock – Flying Gees

War ich doch letzte Woche bei unserem örtlichen Stoffhändler und fand ein paar schöne Stoffe in Gelb-Orange-Tönen. Da musste ich einfach was von mitnehmen und testen.

Getestet habe ich einen Block mit Flying Gees einmal mit hellem Hintergrund und einmal mit dunklem Hintergrund. Feststellen musste ich leider, dass sich das bei mir (noch) ein wenig verzieht, so dass beim Zusammennähen der Blöcke sicherlich alles krumm und schief wird.

Eigentlich wollte ich vier Blöcke nähen und daraus dann eine 40×40 cm Kissenhülle, habe aber nun umentschieden und mich für folgende Kissenhüllenvariante entschieden. Ich glaube, da fallen meine Anfängerfehler am Ende nicht so auf^^.

Meine Frage an Patchwork- und Quiltwelt ist nun: Wie groß muss ich die Dreiecke berechnen?

Ich habe zwar eine Formel von Silvia bekommen über Größen von Dreiecken und den Nahtzugaben, aber was ist mein Grundmaß? Die derzeitige Seitenlänge des Blocks, die nur 21 cm und nicht 21,5 cm beträgt, wie es glaube ich hätte sein sollen bei einer Nahtzugabe von 0,75 cm? Oder hat das Dreieick inclusive der eigenen Nahtzugaben dann eine Basisseitenlänge von 21 cm?

Wobei hier sowieso die Frage ist, wo ich den halben cm verloren habe. Hilfe, ich glaube ich stehe im Moment etwas auf dem Schlauch.

Ausbildung in Wetzlar und Konzertbesuch in Frankfurt

Dieses Wochenende habe ich mal wieder in Wetzlar beim HJJV verbracht. Nach fast zwei Monaten Pause war wieder Ausbildungswochenende zum Trainer C angesagt. Es war schön, die anderen Teilnehmer wieder zu treffen und uns voll und ganz dem Thema Kindertraining zu widmen. Angefangen von Aufsichtspflicht und viel Verbandstheorie bis hin zu aktiven Übungslehrproben.

Nachdem ich schon beim letzten Mal nicht dran kam war ich froh, heute dann mal meine Übungstrainingsstunde zu präsentieren um zu wissen, wo ich stehe. Da das eigentlich ganz gut lief ist die Anspannung in Richtung Abschlußlehrprobe etwas gewichen. Wobei ich immer noch grübele, welches Thema denn nun drankommt.

Gestern bin ich in Wetzlar etwas früher abgehauen, da wir noch in die Festhalle Frankfurt zu Excalibur gefahren sind. Das war einfach eine absolut klasse, abwechslungsreiche Vorstellung, die wir da genossen haben. Celtic Rock Pop vom Feinsten gepaart mit Akrobatik- und Tanzeinlagen – es hat sich einfach gelohnt.

Eine Frage der Sportart …

… oder wir grübeln gerade darüber, welchen Sport Lisa denn in Zukunft betreiben kann. Denn Sport möchte sie unheimlich gerne machen. Die Problematik dabei ist die immer noch andauernde ITP, bei der die Blutgerinnung gegen Null strebt und somit alle Mannschafts- und Kontaktsportarten ausscheiden.

In den Winterferien haben wir mit Schwimmen begonnen, jedoch ist ihr das zu langweilig. Nun grübeln wir schon einige Zeit und wären Vorschlägen von Eurer Seite nicht abgeneigt. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, auf die wir noch nicht gekommen sind und es findet sich ein Sport, den Lisa betreiben kann, ohne dass es zu blauen Flecken kommt. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Partellasehne (im Kniegelenk) gereizt ist und zu langes Laufen, bzw. apruptes Abstoppen beim Laufen auch eher schadet.

Wir freuen uns über Vorschläge – und düsen jetzt erstmal ins Schwimmbad.

Erste Ringelspiel-Blöcke sind fertig

Wer mal schauen mag, ich habe die ersten Blöcke für den Ringelspiel-Farb-Swap fertiggestellt.

Eigentlich sind sie ganz einfach zu nähen, wenn man das Prinzip verstanden hat. Jedoch obwohl die Ausgangsteile identisch groß sind kommt es bei mir doch zu Abweichungen bei den genähten Blöcken. Bin ich jetzt zu blöde dazu sauber zu nähen – wovon ich eigentlich nicht den Eindruck habe, oder korrigiert man die am Ende noch mal mit dem Rollscheider auf wirklich gleiche Maße?

Oder sind diese mm Unterschiede am Ende nach dem Nähen sowieso nicht mehr zu sehen. Zumindest habe ich bei den Teilen meiner Patchworddecke den Eindruck. Genäht habe ich da genauso sauber oder unsauber und die fertigen 60×60-Teile sind gleich groß. Komische Welt.

Ringelspiel-Farb-SWAP

Gesehen habe ich heute bei meiner Freundin Silvia die Ankündigung eines Patchwork-Swaps.

Und da mich im Moment voll vom Patchworkfieber infiziert bin – übrigens, Silvia ist schuld daran – habe ich mich dazu angemeldet, auch wenn ich noch nicht unbedingt so viel Stoffreste habe. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, oder? Das Blockmuster ist so einfach, dass sogar ich es mir zutraue.

Wer mitmachen mag kann sich gerne bei Silvia melden. Wie die Aktion ablaufen soll/kann hat sie hier beschrieben: Ringelspiel-Farb-SWAP. Sie wird erstmal sammeln wer Interesse hat und dann das Weitere regeln.

Baktus zum Geburtstag

Morgen sind wir bei der Tante meines Mannes zum Geburtstagskaffee geladen. Und wie das üblich ist gehört ein Geburtstagsgeschenk dazu. Dass ich das stricke war auch klar, nur leider kenne ich die Sockengröße nicht. Also habe ich mich für einen Baktus mit Lochrand entschieden, den ich aus einer LanaGrossa-Meilenweit gestrickt habe.

Und hier gleich mal noch eine Nahaufnahme:

Ich hoffe die Farben gefallen ihr.

Socken 10-01+02

So, nicht dass Ihr denkt ich würde das Stricken ganz aufgeben zeige ich Euch gleich mal die ersten beiden Sockenpaare, die in diesem Jahr fertig geworden sind.

Zwei Paar in den Größen 38-39 und 22-23. Die großen sind Auftragssocken, die kleinen schon wieder für die Vorräte, da ich auch in diesem Jahr wieder versuchen will immer gleich den ganzen 100g-Knäuel zu verstricken.

Oh Mann …

… wie hasse ich dieses Vorstellungsfeld bei den Yahoo-Gruppen.

Da schreibt man einen Text, meint sich kurz zu halten und bekommt dann doch fünfmal gesagt „Bitte korriegieren – zu lang“ *grrrh*

Da können die das auch gleich weglassen, denn drück Dich als Frau mal mit maximal 200 Zeichen aus.