Gute Vorsätze für das neue Jahr ….

…. sind schnell gefasst und werden dann auch ebenso schnell wieder über den Haufen geworfen. Daher halte ich von diesem Aktivismus zum Jahresanfang recht wenig.

Nichts desto trotz haben wir heute auch mit einer Neuerung begonnen. Da Lisa ja weiterhin aufgrund der schlechten Blutwerte (die Blutgerinnung funktioniert nicht so wie sie soll) keinen Sport treiben darf bei dem sie sich verletzten könnte – und das bei einer Ju-Jutsu treibenden Familie –  sind wir zwischen den Jahren auf die Idee gekommen, dass doch Schwimmen genau das richtige wäre. Wobei Lisa bisher lieber zum Tauchen, Rumalbern und Spielen ins Schwimmbad ging, als zum ausdauernden Schwimmen.

Also haben Mutter und Tochter heute die Taschen gepackt, sich über die schneebedeckten Straßen zum anderen Mainufer gewagt und das städtische Hallenschwimmbad aufgesucht. Und immerhin haben wir auf zwei Etappen dann doch 750 Meter schwimmenderweise im Wasser zurückgelegt. Lisa war zwar zwischendurch ein wenig unwillig, aber schließlich haben wir es geschafft. Auch wenn Lisa dann im Auto gestand: „Schwimmen ist ja schon anstrengend“ werden wir das die nächste Woche wieder tun. Und damit wir auch ja keine Ausrede haben, gab es gleich eine 5er-Eintrittskarte.

Übrigens, auch im Schwimmbad gibt es nun aufladbare Plastikkarten statt der von altersher bekannten Abreißmärkchen. Lediglich die Kennzeichnung ob Kinder- oder Erwachsenenkarte erfolgt über einen kleinen farbigen Klebepunkt auf dem Plasikgeld.

Geschenkt bekommen habe ich …

… diese tolle Windsbraut von Corinna zu Weihnachten.

Und weils so schön ist hier noch eine Gegenschneeaufnahmen am der offenen Tür, damit man das Muster gut sehen kann.

Liebe Corinna, nochmals vielen Dank für dieses schöne, wärmende Geschenk. Gerade im Moment genieße ich es mir das Tuch um die Schultern zu legen, denn an meinem Sitzplatz im Wintergarten merkt man dann doch, dass auf der anderen Seite der Scheibe Winter herrscht – es zieht ein wenig kühl im Nacken. Aber nun kann ich die Schneelandschaft genießen ohne mit nen Zug zu holen.