Nachtrag zu Weihnachten

Weihnachten heißt bei uns immer gemütliches Essen mit der Familie und danch am späteren Abend steht das Haus offen für Freunde.

Da ich mich dieses Jahr ausZzeitgründen aus allen Wichtelaktionen rausgehalten habe gibt es daher auch keine Bilder von eben solchen. Einzig Corinna, die Liebe, hat mich mit einem handarbeitstechnischen Geschenk beglückt.

Wunderbar glänzendes Dochtgarn in meinen Lieblingsfarben. Zumindest was meine Kleidung angeht, denn in der Wohnung herrschen bei uns ganz andere Farben vor.

Und damit ich nicht in die Verlegenheit komme nicht zu wissen, was ich damit anfange, gab es gleich noch eine Anleitung zu einem interessanten Schaltuch. Und versprochen: ich fange gleich nach dem Schreiben dieses Beitrags mit dem Stricken an. Denn Tochterkind ist zur Sportassistenten-Ausbildung bis Sonntag weg, Sohnemann schon fast auf dem Weg zur Freundin, und Göga bekommt noch Besuch zum Ausarbeiten der Projektarbeit für den Trainerschein. Also Ihr seht, ich habe Freizeit.

Und dass das Nadelmaß eine Eule ist finde ich besonders witzig. Wurde ich doch früher im Rudertraining vom Trainer immer Eule gerufen. Zur Unterscheidung der zweiten Claudia in unserem Vierer, die zum Häschen wurde. Beide Namen jeweils aus unseren Mädchennamen abgeleitet.

Gestehen muss ich nun aber, dass ich zwar schon lange weiß, was Corinna zu Weihnachten hätte bekommen sollen, aber ich habe noch nicht mal angefangen. Aber das wird noch, ich verspreche es.

Das erste Bild im neuen Jahr …

… gehört eigentlich noch ins alte Jahr …

… und ist auch nicht von mir.

Tochterkind hat es zur Hochzeit der Tochter ihrer Patentante gemalt und am 31.12.12 dann verschenkt. Wobei gemalt eigentlich nicht der richtige Ausdruck ist. Den Hintergrund hat sie gesprayt, die Schrift dann mit Markern in verschiedenen Stärken aufgebracht.

Ich finde es klasse – und das Brautpaar hat sich riesig gefreut.