Das neue Jahr fängt ja gut an

Na, zumindest aber doch besser als das Alte geendet hat.

Mein mich seit Ende November quälende Husten, zu dem zum Jahreswechsel auch noch Halsschmerzen dazukamen, ist nun dank Antibiotika am abklingen.

Im vergangenen Jahr sind mal wieder einige Dinge geschehen, die ich nicht beeinflussen konnte, aber deren Folgen mich dann beschäftigen. Das und einiges andere, das ich schon um die Ohren habe, hat dazu geführt, dass ich mit meinen Wünschen und Vorstellungen ein wenig auf der Strecke geblieben bin, denn auch mein Tag hat nur 24 Stunden.

Aber so richtig bemerkt habe ich das die ganze Zeit nicht, bzw. ich wollte es wohl nicht wahr haben. Ausschlaggebend war nun, dass meine Hausärztin am Montag, als ich wegen des Folgerezeptes für das Antibiotikum bei ihr war, doch glatt meinte: „Sie sehen aber nicht aus, als wären sie gerade erst auch dem Urlaub gekommen“. Und das, wo ich doch wirklich über die Feiertage und den Jahreswechsel etwas ruhiger getreten bin, die Arbeit außen vorgelassen habe und viel geschlafen habe.

Also hier meine Vorsätz für das neue Jahr:

  • Ich muss einfach mehr an mich denken und nicht immer nur an alle anderen.
  • Damit ich am Jahresende nicht wieder solch einen Berg Liegengebliebenes habe, nur noch das – am Besten sofort – erledigen, was auch zeitlich möglich ist. Und zum Rest auch mal NEIN sagen.
  • Weiter meine Sockenwollbestände reduzieren. Wo ich doch in den letzten 14 Tagen schon wieder 3 Paar mit Loch am Ballen aus meiner Schublade aussortieren musste.
  • Endlich Lisas Quilt fertig quilten. Den habe ich schon im Sommer 2011 begonnen.

So, ich glaube das reicht fürs erste. Und hier niedergeschrieben hoffe ich, dass ich mich auch daran erinnere, falls wieder der alte Schlendrian einkehrt. Denn die vielen guten Wünchen nach Glück, Gesundheit und Wohlbefinden im neuen Jahr kann doch jeder von uns selbst beeinflussen.

Also: Das neue Jahr fängt ja gut an.