Nähen – KooikerQuilt

Damit ich endlich meinen Quilt für mich alleine habe und nicht mehr mit meinen Hunden teilen muss, habe ich es die letzten Tage geschafft, das Top zu nähen und tatsächlich auch gleich noch mit der Maschine zu quilten.

Ich habe hier das Vlies doppelt genommen, damit der Quilt auch mal auf dem Boden liegen und immer noch weich ist und wärmen kann.

Nun fehlt noch das Gegenstück für die zweite Couch.

Weihnachtsbaumdeko …. mal anders

Gestern in Fernsehen gesehen – heute nachgebastelt.

Man nehme:

  • einen Übertopf
  • Sand zum Befüllen
  • einen Blumenstab aus Bambus
  • viele bunte Weihnachtskugel in unterschiedlichen Größen, samt Band zum Aufhängen
  • eine farblich passende Baumspitze
  • … und mehr Zeit als im Fernsehen gesagt

Der Topf wird mit dem Sand befüllt, der Blumenstab mittig hineingesteckt und die Kugeln mit einer Bandschlaufe auf den Stab gefädelt / gestapel.

In die Mitte habe ich einen Ring aus Kunststoff gelegt, damit die Kugeln auf Abstand bleiben. Die waren in der Kugelpackung mit drin. Im Fernsehen waren es zu Beginn noch größere Kugeln, aber die gab es nicht in den bunten Farben.

Und dann heißt es fleißig stapeln und am Ende die Spitze auf dem Stab befestigen.

Dieser ist gedacht für meine Mama – weil sie doch keinen eigenen Baum mehr haben mag. Dann wenigstens den bunten Kugelbaum.

Ich gebe es zu, er ist ein klein wenig dickbauchig geraten, aber nicht minder schön.

Weihnachtliche Kamindeko

Alle Jahre wieder … kommt die Adventszeit eigentlich viel zu schnell und all meine tollen Dekoideen sind noch nicht fertig. So auch in diesem Jahr.

Schon seit ein paar Wochen war ich auf der Suche nach Weihnachtssockenhaken für den Kaminsims, jedoch ist das in den deutschen Läden unbekannt – un diese speziellen Läden in USA verschicken nicht nach Deutschland. Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen und bin vor einer Woche, pünktlich noch vor dem 1. Advent in den Dekoladen in der Innenstadt gefahren und habe zugeschlagen. Entstanden ist dann dies:

Ein weihnachtliches Tablett an dem ich unter zuhilfenahme passender Bänder und Stecknadeln, die gestickten Weihnachtsstiefel befestigt habe.

Bei den Teelichtgläsern haben mir die Kreuzstichmotive und Hirsche besonders gefallen – und da die rauchsilbergrauen Gläser von innen mit Silber verspiegelt sind leuchten die Motive noch mal so schön.

Durch das viele silber, grau, weiß sieht das diesmal sehr edel aus und passt wunderbar zu den Farben des Specksteinofens.

Auch wenn ….

…. es noch ein wenig hin ist bis zum 1. Advent, so konnte ich es gestern nicht lassen schon mal ein klein wenig Weihnachtsdeko zu kaufen:

Gesehen hatte ich die Idee mit den Bäumchen in der neuen Landlust – die übrigens diesmal noch einige andere Ideen hat, die ich mal testen werde. Und zum Glück gab es die Pflanzen samt Zinkgefäß im örtlichen Blumenhandel. Auch der kleine Schneemann ist von dort. Die Tannenzapfen habe ich im Sommer bei meine Hundespaziergängen gesammelt. Man weiß ja nie, für was das mal gut sein kann.

Das Gesteck steht nun im Flur auf der Ablage vor dem Spiegel, daher auch der recht groß wirkende Weihnachtsstern.

Patchwork mal anders …

… könnte man das nennen, oder was meint Ihr?

Na, habt Ihr erraten, was das sein könnte?

Das ist ein Mitbringsel meiner Mutter aus ihrem Urlaub in Estland – ein Käsebrett aus Wacholderholz. Es richt einfach klasse, aber zum Schneiden finde ich es viel zu schade. Daher werde ich es einfach nur dekorativ in der Küche an die Wand der Arbeitsplatte lehnen und mich an der tollen Maserung erfreuen.

Muttertagsblumen …

… muss man nicht teuer kaufen.

Heute früh von Sohnemann und Freundin frisch auf den Wiesen nebenan gepflückt, stand dieser Strauß auf dem Frühstückstisch. Und da es schon länger der Wunsch meines Sohnes war wieder mal – wie auf dem Maledivenurlaub vor ein paar Jahren – Pfannekuchen zum Frühstück zu bekommen, hat er das dann heute früh in die Hand genommen.

Wir lagen noch im Bett und haben gebrübelt, was da wohl aus der Küche so duftet, aber auf Pfannekuchen ist keiner von uns gekommen. Und Tochterkind ist noch auf der Rückreise von Italien, sie hat davon gar nichts abbekommen können – schade.

HRC-Quilt …

… diesmal mit Pins bestückt.

Es sind doch schon einige zusammen gekommen in den letzten 14 Jahre. Einige wenige sind selbst gekauft, die meisten haben aber Familie und Freunde von den verschiedensten Reisen mit gebracht. Aber es ist doch noch genügend Platz für die nächsten Mitbringsel vorhanden.

Übrigens, für das Emblem habe ich ein T-Shirt zerschneiden dürfen und habe den Schriftzug dann appliziert.

Lange nichts geschrieben, …

… aber immer noch da.

Irgendwie ist im Moment der Wurm drin, was das Handarbeiten angeht. Trainingsmäßig bin ich im Moment fast jeden Tag/Abend auf der Matte unterwegs – und damit fehlt mir die Zeit für andere Hobbys – und auch beruflich hat sich einiges getan, so dass im mir meine Zeit einfach besser einteilen muss, bzw. im Moment einige Abstriche machen muss.

Lange Rede kurzer Sinn, zum Stricken bin ich auch über Ostern nicht allzuviel gekommen – immerhin 12 Runden am FI-Pullover und 2 Piratensocken – aber die Nähmaschine ruht im Moment. Dafür war gestern Bastelnachmittag, denn große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.

Dieses Jahr steht nun auch Lisas Konfirmation nach 1,5 Jahren Vorbereitung an. Gestern war Vorstellungsgottesdienst in der Kirche, festliche Kleidung ist gekauft, der Tisch bestellt, das Essen ausgesucht, lediglich die schriftlichen Einladungen fehlten noch. Das war dann unsere Aufgabe für den gestrigen Nachmittag. Hier nun das Ergebnis:

Lisa wollte die Karten gerne selbst gestalten/basteln, was zwar etwas mehr Zeit kostet ich aber positiv finde. Einfach in die Drogerie gehen und mit Bild drucken lassen, das kann ja inzwischen jeder.

Lisa hat sämtliche Einzelteile ausgeschnitten, ich war dann für das ordnungsgemäße Zusammenfügen zuständig. Da unser aktueller Drucker den dicken Karton leider nicht so gut verträgt – und nur geschmiert hat – gab es in Abänderung des Planes nun noch einen grünen Einleger auf der Innenseite mit dem eigentlichen Text. Drucker sind auch nicht mehr das, was sie früher mal waren. Der alte Tintenstrahldrucker hat sämtliche Karten einwandfrei bedruckt. Tja, man lernt eben nie aus. Dafür druckt der LaserJet hervoragende Bilder.

Und nun macht sich der Strauß an Einladungen auf den Weg und wir hoffen, dass alle Zeit für die Feier haben.

Deko – im Frühjahr

Nachdem es ja seit gestern schon Frühling sein soll habe ich mich dann doch mal dazu entschieden, die Weihnachtsdeko im Treppenhaus zu ersetzen.

Die Kranzdeko hatte mir an der Stelle gut gefallen, so dass es auch diesmal wieder einer geworden ist. Nun aber mit Schmetterlingen und Drahtkugeln. Und irgendwie war mir so richtig nach Pink und Lila mit erfrischendem Grün. Aber seht selbst:

Ich weiß, die Farben auf dem Bild sind besch…., aber irgendwie ist heute nicht das richtige Fotografierlicht.

Stellt es Euch einfach in leuchtendem Pink und kräftig sattem Lila vor.

Und dazwischen Drahtschmetterlinge in Pink und Drahtgeflechtkugeln in hellem Frühlingsgrün.

Skyla fand die größte grüne Kugel erst mal total interessant während ich die anderen am Kranz dekoriert habe. Jetzt hoffe ich nur, dass sie nicht auf die Idee kommt die Kugel von der Deko zu holen.

Weihnachtliche Kamindeko

Seitdem wir im Sommer einen Specksteinofen in unserem Wohnzimmer aufgebaut bekamen, freute ich mich schon auf die weihnachtliche Deko desselben.

Im Laufe der vergangenen Jahre habe ich die verschiedenen Porzelanspieluhren geschenkt bekommen und immer schon davon geträumt diese in der Weihnachtszeit auf einem Kamin zu arrangieren. Auch die gestickten Stiefelchen gehören einfach an einen Kamin und nicht irgendwo anders hin.

Die Stiefelchen sind mir besonders ans Herz gewachsen, da sie von meinen Anfängen der Wichteleien im Internet zeugen. Die beiden rechten bekam ich im Rahmen einer Wichtelaktion  von Silvia und Evchen geschenkt, das linke Stiefelchen hing in Gießen in der Klinik im Spielzimmer in der Zeit, als ich dort mit Lisa zur Behandlung war. Dieses hat Marlies gestickt, um unsere Weihnachtsdeko dort zu verschönern, die ich in dem Jahr maßgeblich mit angeregt und Dank der Hilfe vieler Handarbeitsfreundinnen aus dem Internet gestaltet habe.

Als wir dann kurz vor Weihnachten 2006 endlich wieder heim durften sollte ich das Stiefelchen auf Anordnung der Schwesternschaft mitnehmen, damit es nicht im Trubel der Krankenhaushektik verloren gehe. Denn dazu ist es zu schade.Und nun hängt es jedes Jahr mit den anderen zusammen weihnachtlich dekoriert in unserer Wohnung und erinnert uns daran, dass wieder ein weiteres Jahr seitdem geschafft ist.