Vom Nähfieber gepackt …

… sah der Freitagnachmittag nach der Schule dann so bei uns aus:

Statt Hausaufgaben kam Lisa auf die Idee für das neugeborene Enkelkind ihrer Patentante ein Kuscheltier selbst zu nähen.

Mit freundlicher Unterstützung von Roswitha haben wir hier eine passende Anleitung gefunden und sofort Stoffe ausgesucht zusammengenäht und die entsprechenden Teile ausgeschnitten. Das Gesicht hat Lisa aus Filzstücken appliziert, die Wimpern und Barthaare haben wir mit einem Edding-Wäschemarkierstift aufgemalt. Das war ihr lieber als hier noch Linien zu sticken.

Und aus solch einen platten Stück Stoff wird dann mal dies hier:

Da der Schwanz etwas hoch angesetzt und prall mit Vlies gefüllt ist, haben wir ihn kurzerhand angenäht und somit einen „Tragegriff“ für die Kuschelkatze geschaffen.

Jetzt ist Lisa schon ganz aufgeregt, wenn sie am Dienstag das Baby Aarian besuchen geht und ihr Geschenk übergeben kann.

Ich bin so richtig stolz auf meine Tochter und ihr Werk.

6 Gedanken zu „Vom Nähfieber gepackt …“

  1. Wow, die ist ja schön geworden, das hat sie toll gemacht, das Tochterkind, ich finde sie richtig süß und die Idee mit dem Henkel ist klasse, so kann man dann irgendwann als kleiner Mann, seine Kuschelkatze überall mit hin schleppen.

    LG Marita

  2. Hallo Claudia und vor allem Lisa. Da hast du aber eine schöne Katze gearbeitet. . So schön bunt, ich wünsche dir das du noch viel Spass am Nähen haben wirst. Liebe Grüsse Angela

  3. … und ich sehe schon vor meinem geistigen auge, wie du alles mal 2 brauchst, NäMa, Schneidematte, etc…
    Ist doch schön, wenn die Handarbeitsgene weitergegeben werden.
    Der Vorteil vom Nähen ist halt, dass man innerhalb weniger Stunden schon ein Ergebnis sehen kann.
    ich gratuliere herzlich und wünsche euch noch viele schöne gemeinsame Nähstunden!
    lg silvia

  4. Vielen dank für die schönen Kommentare. Ich werde bestimmt dabei bleiben und die Ergebnisse meiner Nähkariere könnt ihr dann- dank meiner Mama- auch hier im Blog sehen.

    Lisa

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