Railfence-Top

Gestern Abend habe ich die letzten kleine Blöcke des Railfence-Tops genäht und konnte somit dann die großen Elemente von 60×60 cm nun endlich zu einem Top zusammenfügen.

Nun fehlt noch ein 5cm Rand aus dem hellen Stoff mit dem Kräuselmuster und ein 15cm Rand aus dem dunklen Stoff, der dann auch die Rückseite bildet. Jedoch hatte ich vom hellen Stoff zu wenig bestellt und Bu……te hat im Moment Versandzeiten von 10 Arbeitstagen, so dass ich nun erstmal eine Zwangspause einlegen muss.

Ach ja, und da ich im Wintergarten den Tisch nicht beiseite schieben wollte, bin ich zum Fotografieren mal schnell in den Garten gehuscht.

Aber naja, dann kann ich mich ja getrost dem nächsten Teil widmen, oder?

Einblicke in mein Materiallager

Nachdem Silvia so fürchterlich am Aufräumen ist, habe ich mich letzte Woche immerhin dazu hinreisen lassen, meine Wollbestände zu sichten, sortieren und aufzuräumen. Ich habe einige der alten Pappkisten entsorgt und mir dafür Plastikboxen besorgt, die nicht so aus der Form geraten, wenn da mal ein Knäul mehr drin ist. Das Ergebnis dürft Ihr hier sehen:

Gleichzeitig habe ich auch die ersten Stoffe, die ich mit beginn meines neuen Hobbys schon so habe, nach Farben in kleine Plastikboxen sortiert. Der Tisch davor war ja ursprünglich mal zum Nähen gedacht, jedoch liegt dort meist die Bügelwäsche drauf, so dass ich zum Nähen im Wintergarten am großen Eßtisch sitze. Ich muss zwar die Sachen immer wieder wegräumen, dafür habe ich aber absolut tolles Licht – zumindest tagsüber.