Krafttraining und Kunigunde

Dieses Wochenende war wieder Trainerausbildung in Wetzlar. Und da ich mit Fasching so gar nichts am Hut habe, war das auch ganz ok. Dieses Mal war das Thema Krafttrainig in allen Variationen. Und natürlich mit vielen praktischen Übungen. Den in der Einladung angekündigten „individuellen Muskelkater“ werde ich wohl die nächsten Tage noch genießen dürfen, denn nach gestern und heute jeweils 4 Stunden Training war ich froh, wieder zu Hause zu sein. Nun freue ich mich nur noch auf eine entspannende Sauna.

Nichts desto trotz habe ich die letzten beiden Tage fleißig die Stricknadeln geschwungen. Am Freitag fand ich bei Britta im Blog ein Bild ihrer Kunigunde mit einem Link zur Anleitung, dem ich natürlich gleich gefolgt bin. Passende Wolle lag schon bereit, so dass ich sofort beginnen konnte. Knöpfe hatte ich am Freitag noch schnell besorgt, da ja gestern durch die Ausbildung keine Zeit dafür war. Der erst Pulswärmer war auch am Freitag Abend fertig, den zweiten habe ich dann gestern nach getanem Training auf der heimischen Couch genadelt und heute morgen beim Frühstück noch schnell die Fäden vernäht und die Knöpfe angenäht.

Und so schauen sie aus:

Einzig den Abschluss habe ich anders gearbeitet, da ich einfach zu blöde war Pikots zu stricken oder auch zu häkeln. So gibt es bei mir eine Lochkante aus gehäkelten Luftmaschen und festen Maschen.