EPP – Weihnachtshexas

Die Zeit zwischen den Jahren ist ideal zum Handarbeiten. Zumindest bei uns läuft die Zeit dann etwas langsamer und ich habe mal Ruhe vom Alltag. Daher kann ich Euch eine weitere Runde am weihnachtlichen Wandbehang zeigen.

Die Stämme für die Weihnachtsbäume habe ich in dunklem Gold gearbeitet. Als nächstes nun kommen die einzelnen Tannen dran – und dann verabschiede ich mich von Yvonnes Entwurf und es geht mit meinen Erweiterunge weiter.

EPP – Weihnachtshexas

Auch wenn die diesjährige Weihnachtsdeko bald wieder in ihren Kisten, Kaste und Schränken eingelagert wird, so bleibt mir ein Teil davon erhalten, mit dem ich mich im kommenden Jahr beschäftigen möchte.

Bei Quiltingwonni sah ich neulich einen tollen Entwurfsanfang für einen Weihnachtsquilt, den ich sofort für mich adaptiert und ergänzt habe. Im Gegensatz zu ihr nähe ich mit 1-inch-Hexas, so dass nach meiner Planung der Quilt ca. 1,40 m im Durchmesser haben wird und in der Weihnachtszeit den Regenbogenquilt im Treppenhaus neben meiner Haustür ersetzen kann.

Inzwischen habe ich die inneren Ringe fertig und komme nun an den ersten Teil mit Muster, die Tannenbäume.

In Ermangelung von Stoffresten habe ich natürlich neue Stoffe bestellen müssen. Und dann hat es sich ergeben, dass jeweils ein Ring in einem Stoff gestaltet ist.

Für die nächste Runde habe ich die Hexas schon zugeschnitten und teilweise auf Papier gezogen, Ihr dürft also bald auf ein weiteres Fortschrittsbild hoffen. Ich selbst hoffe, dass ich so konstant dran bleibe, dass der Quilt bis zur nächste Weihnachtszeit fertig ist.

Endspurt in der Weihnachtswerkstatt

Geht es Euch auch so? Weihnachten rückt immer näher und es tauchen immer noch neue Geschenkeideen auf, die unbedingt noch umgesetzt werden müssen? So jeden Fall schaut es bei mir aus:

Ok, die Lieselei in der Mitte wird kein Geschenk, die bleibt bei mir. Aber bis Weihnachten 2013 wird sie wohl auch nicht mehr fertig werden. Aber es passte gerade so gut aufs Bild *grins*

Lange verschollen, …

… aber auch mit den Nähnadeln klappt es noch.

Aus meinen Minihexas (1cm Kantenlänge) wusste ich die ganze Zeit nicht so recht was ich damit anfangen sollte. Aber gesammelt habe ich einfach mal. Schließlich schmeißt frau ja keinen Stoff weg. Tja und herausgekommen ist dann dies:

Eine Hülle für meinen eBook-Reader, den ich mir schon im Sommer zugelegt hatte.

Und wie hat neulich jemand so schön bemerkt – gerade die Kombination aus moderner Technike und traditioneller Handarbeit macht bei solchen Dingen den Reiz aus. Da kann ich nur zustimmen.

Neue Literatur …

… braucht die Frau. Und diesmal juckt mal wieder die Näh- und nicht die Stricknadel:

Auch wenn ich im Moment mehr am Spinnen und Stricken bin bleibt das Thema Patchwork und Quiten weiterhin aktuell.Und angeregt durch die Ideen in obigem Buch werde ich demnächst die angefangenen Projekte in Angriff nehmen, damit ich dann mit neuen starten kann.

Dabei habe ich mir eh Gedanken zu meinem Handarbeitsverhalten gemacht und für mich folgendes festgestellt:

  • Ich mag es etwas mit meinen Händen zu erschaffen / zu können.
  • Ich mag es nicht nur örtlich relativ unabhängig zu sein.
  • Ich mag es für gewisse Dinge mechanische Hilfe zu haben.
  • Ich mag es mich nicht nur auf eine Sache festzulegen.

Und daraus folgt:

  • Ich spinne gerne, da ich dabei meine zu verstrickende Wolle selbst beeinflussen kann – und das lieber, weil es schneller ist, mit dem Spinnrad statt einer Handspindel.
  • Ich werde zukünftig hoffentlich mal wieder Wolle färben, da ich dann nicht bei anderen nach meinen Wunschfarben suchen muss.
  • Ich habe mir eine Kardiermaschine zu gelegt, da ich die Wollzusammensetzungen selbst ausprobieren will – und nehme dafür auch gerne eine mechanische Hilfe zur Hand.
  • Ich stricke und nähe gerne von Hand, da ich damit örtlich unabängig bin.
  • Ich genieße es aber auch mit der Maschine zu nähen, da es schneller geht. Bzw. ich kombiniere bei Arten.
  • Ich quilte lieber von Hand, da ich das entspannter finde, als einen großen Quilt in den kleinen Freiraum einer Nähmaschine zu zwängen.

Und wenn ich noch länger drüber nachdenke, fallen mir sicherlich noch ein paar Gründe mehr für mein Handarbeitsverhalten ein. Aber eigentlich ist es egal wie, die Hauptsache ist doch, dass ich etwas selbst gestalten kann.

 

 

 

EPP – Tischsets

So, der Anfang ist gemacht. Nachdem ich ja bereits hier meine Vorbereitungen gezeigt habe, sind inzwischen gefühlte 100.000 Hexas zugeschnitten und ich habe mit dem Zusammennähen begonnen.

Im Gegensatz zur Anleitung werde ich meinen Hexas die Spitzen rechts und links abschneiden und es auf dieser Breite belassen, statt noch mal ganze Hexas anzunähen um die kleinen Lücken zu füllen. Das erscheint mir Verschwendung von Stoff.

Ich habe den Streifen hier mal auf die Rückseite eines Tischsets aufgelegt und denke der Streifen ist von der Breite her ok. Oben und unten war ich auch sparsam und habe mit halben Hexas gearbeitet.

Damit habe ich dann wohl mehr Hexas zugeschnitten, als ich benötige, aber eine Weiterverarbeitungsidee ist schon da: Einen Tischläufer, der zwischen die Sets passt. Schließlich hat man ja doch immer noch einige andere Dinge auf dem Tisch stehe und da würde sich ein passender Läufer doch nicht schlecht für eignen, oder? Zumindest Tochterkind fand die Idee gut.

Jetzt muss ich nur noch eine passenden Stoff die die beiden Seitenteile finden / kaufen und die restlichen sieben Mittelteile nähen.

EPP – Ab sofort …

… blogge ich auch hier mit.

Auf den Blog der Lieselfriends bin ich schon im Frühjahr durch irgendeinen Link in irgendeinem Blog aufmerksam geworden und finde die Lieselein dort einfach nur interessant.

Und ja, mich hat so ein klein wenig das Lieselfieber gepackt und ich habe schon verschiedene begonnene Projekte – was mir aber auch bei anderen Dingen so geht. Nachdem ich nun folgenden Spruch in meinem neuen Lieselbuch las weiß ich auch warum:

„Hexagons are so wonderfully portable – quilting’s answer to knitting!“

In diesem Sinne bereite ich nun die Lieselteile vor um sie dann auch mal auswärts nähen zu können – falls sich die Gelegenheit ergibt. Außerdem kann man dabei so schön die kleinsten Reststücke verarbeiten bevor die Kiste überläuft.

Auswärts Lieseln geht z.B. beim nächsten Lieseln-in-Hessen-Treffen der Quiltfriends. Wobei ich wohl schon wieder nicht hin kann, da Tochterkind unbedingt ein Ballkleid für den Tanzstundenabschlussball benötigt und ich noch nicht so sicher bin, dass ich sie morgen schon zum Einkaufen bekomme. Das ist ein schwieriges Thema, wenn Tochterkinder keine Kleider mögen, es aber für den Ball vorgeschrieben ist. Eine Gewisse Etikette sollte frau halt doch gewahren. Selbst ich hatte mir zu Sohnemanns Ball mal wieder ein langes Kleid geleistet – und hoffe nun, dass es im November auch noch passt.

Liselei – Die Vorbereitungen

So schaut es derzeit auf meinem Schneidetisch aus. Kanpp die Hälfte der benötigten Hexas habe ich schon vorgeschnitten – und dabei gleich noch ein paar Quadrate für den noch ausstehenden Skylaquilt. Die Farben harmonisieren nämlich sehr gut mit ihrer Fellfarbe. Und da ich geizig bin, werde ich für die Ränder auch nur halbe Hexas ausschneiden, um die kleineren Reste auch noch nutzen zu können.

EPP – Die Qual der Wahl

Heute klingelte der freundliche Herr der gelben Post und brachte mir dies:

Tja, und Frau kann es ja nicht lassen. Trotz diverser begonnener Projekte habe ich mich spontan für ein „kleines“ Projekt entschieden:

Tischsets – eigentlich recht überschaubar. Aber, wäre da nicht die Tatsache, dass ich davon gleich 8 Stück brauche. Da werden dann aus 56 Hexas pro Set auf einmal 448 Hexas für das gesamte Projekt. Und das nur, weil Tochterkind sich beschwert hat, dass es von den anderen selbstgenähten Sets nur 4 Stück gibt und man die ja gar nicht verwenden kann wenn Besuch da ist. Da hat sie nicht ganz unrecht, daher habe ich mal ein wenig mehr Stoff rausgesucht und fange dann mal an mit dem Zuschneiden:

Mal sehen, wie viele unterschiedliche Stoffe ich in dieser Farbrichtung zusammen bekomme. Auf jeden Fall sollen in jedem Set gleich viele von jeder Farbe vertreten sein, auch wenn die Zusammensetzung dann unterschiedlich ist.