Frühchenquilt Nr. 4 – für Hanau

In Vorbereitung auf den Retreat, der an diesem Wochenende in der Gruppe stattfindet, habe ich bereits die letzten Tage das Top für meinen nächsten Mini-Quilt genäht, so dass ich am Freitag nur noch Quilten musste und gestern Abend dann die Einfassung auf der Rückseite mit der Hand vernäht habe.

Heute nun, nachdem ich von einem weiteren Wochenende mit Trainerausbildung zurück bin nun erstmal das Bild dieses Quilts.

Wie unschwer zu erkennen ist, liebe ich es den bunten Farben einen weißen Kontrast gegenüber zu stellen. Bei diesem Quilt habe ich mich das erste Mal an Dreiecken versucht. Nur musste ich feststellen, dass an den Knotenpunkten einfach zu viele Lagen Stoff aufeinander treffen, so dass ich zumindest in Längsrichtung noch schmale Streifen eingenäht habe. Damit hatte ich die Maße des letzten vorrätigen Moltontuches auch bis zum Rand hin ausgenutzt.

Nun werde ich die Gedanken zum neuen Top, die ich mir auf der Fahrt gemacht habe, mal in die Tat umsetzen. Ob der aber noch bis Mittwoch fertig wird, bis ich mich mit Renate, die die Miniquilts für Hanau sammelt, treffe, das weiß ich noch nicht, da ja morgen die normale Woche mit sämtlichen Alltagsdingen wieder beginnt.

Frühchenquilt Nr. 3 – für Hanau

Auf Umwegen bin ich diese Woche zu einer Gruppe im Internet gestoßen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat verschiedene Frühchenstationen in Deutschland und Österreich mit Quilts für die Kleinsten zu versorgen. Da dort auch das Klinikum in meiner Heimatstadt Hanau betreut wird, habe ich mich dieser Gruppe angeschlossen, um mitzuhelfen, die benötigten Mengen an Mini-Quilts herzustellen.

Entstanden ist nun dieser hier in Rottönen:

Bedingt durch die vorgegebene Größe des Moltontuches, das ich als Rückseite verwende, ist es wiederum nur ein recht kleiner Quilt mit ca. 63×63 cm geworden.

Einen in der Größe wird es noch geben – dann sind die Moltontücher verarbeitet – und dann kann es auch etwas größere Formate geben, denn ich habe inzwischen einen Stoffversand mit unifarbenen Baumwollflanellstoffen gefunden und gleich auch dort bestellt.

Frühchenquilt Nr. 2 – für Aschaffenburg

Und wieder ist ein Quilt für die Kleinsten fertig.

Das ist ja das Schöne an den kleinen Teilen, die sind einfach rasch genäht. Es hat mir wieder viel Spaß gemacht und ich werde mich nach getaner Hausarbeit auch gleich an den nächsten setzten. Da sind schon ein paar kleine Quadrate genäht, so dass ich jetzt nur noch die Einzelteile zusammenfügen muss.

Bei diesem hier sieht man ganz deutlich, dass es mir dieses kräftige Pink im Moment angetan hat. Also wieder ein Quilt für ein Mädchen.

Frühchenquilt Nr. 1 – für Aschaffenburg

Vor ein paar Tagen habe ich mich im Forum der Quiltfriends angemeldet und bin dort auf eine Aktion „Frühchenquilts für die Klinik in Aschaffenburg“ gestoßen, die ich gerne unterstützen möchte.

Zum einen kann ich mit den kleinen Quilts gut Muster und das Quilten der einzelnen Lagen gut üben und ich kann einen Teil dessen weitergeben, das wir erfahren haben, als Lisa vor gut drei Jahren krank war. Zum anderen ist natürlich Aschaffenburg ja fast vor meiner Haustür, da hat man doch gleich ein wenig mehr Bezug dazu, als wenn es irgendwo in deutschen Landen wäre.

Auf jeden Fall ist er nun fertig – der erste Frühchenquilt:

Eigentlich sollte er ja ein Stückchen größer werden, da ich aber Moltontücher für die Rückseite gekauft habe und diese beim ersten Waschen so enorm eingelaufen sind, hat er nun eine fertige Größe von knapp 60×70 cm. Aber für ein kleines Würmchen denke ich immer noch groß genug.

Gequiltet habe ich diesmal freihand mit der Maschine. Das gefällt mir im Gegensatz zu den klaren Stepplinien bei meinem Erstlingswerk besser, da es hier nicht auffällt, wenn die Stofflagen sich ein wenig verschieben. Und bei den nächsten Kurven verschwindet es wieder. Noch besser wird es wahrscheinlich gehen, wenn der Anstelltisch für meine Nähmaschine dann da ist und ich eine größere Auflagefläche habe – da freu ich mich schon drauf.