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Archiv der Kategorie Gestricktes

Socken 2012-03

Um weiter meine Sockenwollbestände zu reduzieren habe ich mir gleich noch ein Paar Socken gestrickt.

 

Und wie unschwer zu erkennen ist, habe ich gleich den Rest vom Knäuel wieder zu einem Frühchenset verarbeitet.

Außerdem flog da noch ein Rest aus dem vergangenen Jahr rum, so dass es gleich noch ein Frühchenset ergab.

Der Countdown läuft

Heute war der Paketbote da …. aber ich nicht *hmpf*

Also hoffe ich, dass ich morgen meine unifarbene Wolle für mein Fair Isle Strickprojekt bekomme und starten kann. Ach halt, da war ja noch die Patchdecke. Aber die muss nun nebenbei laufen *lach*

Auf jeden Fall wird Silvia immer zum 1. eines Monats die verschiedenen Fortschritte in Ihrem Blog präsentieren. Jede von uns derzeit 5 Strickerinnen, hat ihr eigenes Projekt, ihre eigenen Muster und Farben und strickt in ihrem Tempo. Die Aktion soll (nur) dazu dienen, dass jede am Ball bleibt - und ihr hin und wieder mal was anderes sehen könnt als nur Socken und Quilts. Und wenn noch jemand Lust bekommt mitzustricken, dann einfach bei Silvia melden.

Nachtrag: Inzwischen sind wir zu sechst, denn Corinna taucht schon mal nach passender Wolle und Muster und strickt auch mit.

Fair Isle KAL - die Vorbereitungen

In Vorbereitung auf den ansteckenden Virus von Silvia und die Reduzierung von Wollbeständen habe ich mir zwei neue Bücher gegönnt.

“Book of Fair Isle Knitting” und “Charts for Color Knitting” von Alice Starmore, zusammen fast 350 Seiten voller Muster, Ideen und technischen Anleitungen. Schön daran ist, dass es eben keine Bücher mit Anleitungen zu fertigen Modellen sind - bis auf ein paar wenige Seiten im “Book of Fair Isle Knitting” - sondern man sich eher durch die Farben und Muster inspirieren lassen kann zu eigenen Kreationen. Das wiederum macht es einfacher tatsächlich auch Wollbestände zu verwendenden und nicht gleich neues Kaufen zu müssen.

Ich gebe aber ehrlich zu, ich habe doch noch was bestellt, denn schließlich brauche ich zu den gemusterten Knäulen ja noch etwas ruhiges unifarbenes. Und damit das nicht wieder zu eintönig wird, habe ich drei unterschiedliche Grautöne geordert, die ich mir gut zu dem Schwarz-Weiß-Rot-Grau meiner vorhanden Knäul vorstellen kann.

Nun heißt es Bücher studieren und Maschenproben stricken.

PS: An der Patchdecke fehlen noch 36 Quadrate. Für was ein doofer Schnupfen doch gut ist.

Bevor es losgehen kann ….

… muss erst das Lanzeitprojekt Patchdecke fertig werden.

Ich habe gerade mal gezählt / gerechnet: es sind noch 39 Patches zu stricken. Also ein Ende ist wirklich absehbar.

Fair Isle Stricken

Silvia hat mir da einen Floh ins Ohr gesetzt - und ich bin einem neuen Strickprojekt nicht ganz abgeneigt, nachdem meine Patchdecke sich tatsächlich überschauber dem Ende nähert.

Fair Isle Stricken - Einstrickmuster mit zwei Farben / Fäden - klingt interessant und ist eigentlich auch nicht schwer. Die spezielle Technik mit den Steeken muss ich mir noch mal anschauen, bzw. was soll es eigentlich für ein Teil werden. Silvia schrieb im ersten Anlauf von “Wollbestände reduzieren” und das hat mich angesprochen. Habe ich doch immer noch soooo vieeeel Sockenwolle hier liegen, die auf Verarbeitung wartet.

Also zur Vorbereitung habe ich mir zwei Bücher von Alice Starmore über Fair Isle Stricken bzw. verschiedenste Einstrickmuster bestellt. Als nächstes habe ich eben die Sockenwollkiste durchwühlt, denn da gab es noch ein paar Knäule der Serie Regia Winter Color Bernina, die ich mir mal extra für einen Pullover und nicht für Socken bestellt hatte, aber das Projekt dann nie umgesetzt habe. Ursprünglich wollte ich mit diesen Schwarz-Weiß-Rot-Grauen Knäuel noch einen schwarzen Faden mitlaufen lassen und den Pullover zum Skifahren dann mit doppelter Wolle stricken. Nun überlege ich, welche Farbe ich dazu als Hintergrundfarbe nehmen kann, damit die Muster schön klar rauskommen - vielleicht verschiedene Grautöne. Mal sehen, was so zu bekommen ist.

Je länger ich darüber nachdenke, desto eher komme ich zu der Meinung, dass es ein Pullover zum Drüberziehen für die Übergangszeit werden soll. Mein Problem ist nämlich immer, dass mir die meisten Wollpullis einfach zu warm sind im täglichen Gebrauch. Und Fair Isle ist ja dann durch den hinten mitlaufenden Faden noch dicker. Aber so bei den täglichen Hundespaziergängen wäre doch ein toller Strickpullover viel schöner als nur eine gekaufte Fleecejacke, oder?

Socken 2012-02

Immer noch tue ich mir selbst etwas Gutes - und stricke Socken für mich. Diesmal eine etwas buntere Variante.

Und um meine guten Vorsätze aus dem vergangenen Jahr weiter zu führen, werde ich auch diesmal immer gleich ein Mütze-Söckchen-Frühchenset aus der Restwolle stricken.

Gestrickt habe ich das gleiche Flechtmuster wie bei den schwarzen Socken aus dem vergangenen Jahr, jedoch geht die Wirkung bei den vielen Farben etwas unter.

Socken 2012-01

Ja auch im neuen Jahr gibt es wieder Socken von mir zu sehen. Besonders, da ich in letzter Zeit einige aussortieren musste, die doch dünn und durchgescheuert waren.

Den Anfang macht ein Paar aus 6-fach-Wolle, es sollte nämlich schnell gehen.

Stellt sich nur die Frage, was aus dem Restknäul wird. Bei 150g bleibt da doch immer noch reichlich übrig. Naja, mal sehen was mir einfällt.

Das neue Jahr …

… hat begonnen … und schon habe ich die ersten Strickstücke fertig.

Aber erstmal wünsche ich Euch allen ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2012. Möge es für Euch immer Träume und Wünsche geben, die es lohnt zu erfüllen - und natürlich immer genug Wolle und Stoff zur Hand ;-)

Nachdem ich letzte Woche meine grau-melierte Mütze meiner Tochter vermacht habe, da diese viel besser zu ihren Jacken als zu meinen passt, musste für mich eine neue her. Zum Glück hatten wir noch etwas in der Stadt zu erledigen, so dass ich gleich noch ein paar Knäul dickere Wolle mitgebracht habe. Die Mütze ist ganz simpel mit 2re/2li gestrickt und war rasch fertig. Da ich die Wollmenge recht großzügig kalkuliert hatte, war noch reichlich Wolle übrig, die ich dann auch gleich noch verarbeitet habe:

Da ich ein Fan von Stulpen bin, habe ich mich gleich daran noch ausgetobt. Diesmal sogar mit Daumen, da diese dann weiter vorne auf die Hand reichen und wärmer sind. Das fand ich bei der dicken Wolle ganz angepasst.

Und damit ich wenigstens rechts und links unterscheiden kann, habe ich den Stulpen noch ein kleines Muster auf der Oberseite gegönnt. Das wiederrum gefällt mir so gut, dass ich das demnächst mal mit Socken ausprobieren werde.

Geschenke - einfach mal so

Viele Geschenke macht man, weil man weiß, dass man von den lieben Freunden und Verwandten auch entsprechend bedacht wird. Was jetzt nicht das Schenken und die Geschenke als solche schmälern soll, denn mir z.B. macht es immer wieder Spaß sich Gedanken zu machen und die Dinge anzufertigen oder mit Überlegung einzukaufen. Aber manchmal überkommt es mich und ich verschenke etwas, ohne dass der Empfänger das erwartet.

So war es auch in diesem Jahr mit meiner Kleinigkeit für Roswitha. Immer wieder beklagte sie sich in der Gruppenliste oder ihrem Blog, dass sie zwar sehr gerne strickt  - und auch die tollsten Tücher zaubert - aber Socken und Co. bei ihr nie fertig werden, da sie nach der ersten die Lust daran verlässt. Und irgendwo las ich dann, dass sie lieber Stulpen als Socken hätte, tja und da habe ich die schnell mal genadelt…

 … und dem Götterboten anvertraut. In Ihrem Post vom 23. konnte ich dann lesen, dass das Päckchen angekommen, aber noch bis zum 24. unter Verschluss ist. So gehe ich davon aus, dass Roswitha dieses inzwischen ausgepackt hat und ich Euch das Bild getrost zeigen darf.

Socken 2011-12

Und dann wären da noch Socken fertig geworden.

Eigentlich, tja eigentlich habe ich mir die Wolle ausgesucht und diese Socken für mich gestrickt. Und uneigentlich meinte mein Tochterkind doch kurz vor Ende der zweiten Socke: Die Wolle gefällt mir aber richtig gut.

Also habe ich nun weiterhin kalte Füße und Tochterkind ein Paar Socken mehr in ihrer Schublade. Aber fairerweise muss ich sagen, dass bei ihr auch gerad die Tage das erste Paar durchgelaufen war und sie dringend Ersatz brauchte. Was macht Mama halt nicht alles fürs Kind.