Bullet Journal – Jetzt schon ein ganzes Jahr

Vor gut einem Jahr ist mir das Stichwort Bullet Journal das erste Mal im Netz begegnet.

Grob beschrieben handelt es sich um ein Kalender und Notizsystem, dass in einem Buch zusammen geführt wird und durch die individuelle Gestaltung an jeden persönlichen Anspruch an einen Kalender angepasst werden kann.

Am Anfang habe ich mir viele Bilder und Videos dazu angeschaut, verschiedene Monats- und Wocheneinteilungen ausprobiert um nun schon seit Mitte Dezember bei einer Einteilung gelandet zu sein, mit der ich am besten zurecht komme.

Neben meiner wöchentlichen Übersichtsseite gibt es jede Woche noch eine Doppelseite, in der ich alles eintrage, was ich tatsächlich – auch neben den anstehenden Aufgaben – erledigt habe. Damit habe ich für mich auch einen Überblick, weil manchmal stelle ich mir echt am Ende einer Woche die Frage: „Und was genau habe ich diese Woche eigentlich gemacht, erreicht?“

Zusätzlich gibt es zu Beginn des Buches eine Jahresübersicht, eine Seite für Termine im nächsten Jahr, eine Seite mit den Geburtstagen und einen Putzplan in dem die Dinge notiert sind, die nicht zur täglichen oder wöchentlichen Routine gehören und bei denen man sich manchmal gar nicht so genau dran erinnert, wann sie das letzte mal dran waren.

Jeden Monat beginne ich mit einer doppelseitigen Monatsübersicht, so dass ich schon mal einen groben Überblick habe, was so alles ansteht. Und für besondere Aufgaben, wie z.B. die Planung Hessenseminar Kinder- und Jugend im Ju-Jutsu, das ich für Anfang Juni organisiere, kann ich einfach eine neue Seite im Journal verwenden und habe die Planung immer dabei.

Von daher, ich möchte mein Journal nicht mehr missen … auch, wenn es zum Beginn einer Woche ein wenig Arbeit bedeutet.

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