So, nachdem der Götterbote …

… fleißig seinen Dienst getan hat, kann ich Euch hier nun auch ein Bild zeigen, das schon seit einiger Zeit auf meinem Rechner schlummert:

Für meine Seelenschwester Silvia zum Geburtstag (der schon vergangene Woche war) hatte ich diese Kissenhülle – oder auch Polsterhülle – schon seit einiger Zeit fertig. Lediglich der Trubel mit den Handwerkern hat mich aufgehalten das Päckchen rechtzeitig auf den Weg zu bringen.

Die gelieselte Kissenhülle hat eine Umrandung aus Silvias Lieblingsfarbe, die Orangetöne sollten eigentlich zur Wand hinter der Couch passen. Und das Grün, ja das hat sich dahinein verirrt, weil Silvia irgendwann mal von so tollen Grüntönen geschwärmt hat und das sie diese im Moment gerade mag. Und Nadelkisse, ja die kann man eigentlich nie genug habe, oder?

An dieser Stelle noch mal die herzlichsten Glückwünsche zu Deinem Geburtstag liebe Silvia.

Die Maler sind fertig …

… und ich habe heute einen handwerkerfreien Tag. Morgen und übermorgen wird unser Specksteinofen dann montiert – und nächste Woche kommen noch die Möbel. Und dann ist fertig mit Baustelle *freu*.

Da ich dann heute nicht nur Lust zum Putzen hatte, habe ich mich mal meiner alten Häkelgardine angenommen:

Gehäkelt hatte ich die vor Jahren in einem schönen, kräftigen Taubenblau. Auf dem Bild könnt Ihr sehen, was die Sonne so damit angestellt hat. Nicht nur, dass die Außenseite wirklich extrem verblichen ist, auch auf der Innenseite hat die Gardine mächtig an Farbe verloren. So wollte ich sie nun definitiv nicht mehr aufhängen. Aber eine neue häkeln, nähen, wie auch immer? Dazu fehlt mir im Moment die Idee und Zeit.

Also hab ich kurzerhand Entfärber gekauft, das ganze darin eingeweicht und dann zusammen mit Färbemittel in die WaMa geschmissen. Heraus kam dann dies:

Kann sich doch sehen lassen, oder? Und passt farblich absolut klasse zu unseren neuen gelben Wänden. Lediglich die ganzen pink-violetten Orchideen werden nun einen Farbtupfer der anderen Richtung bilden. Aber das ist dann halt nun mal so. Es blühen eh immer nur ein paar wenige gleichzeitig.

Wisst Ihr auf was ich mich freue?

Montag kommen bei uns die Handwerker zur Grundsanierung von Flur und Wohnzimmer. D.h. Dreck und Staub in den beiden zentralsten Räumen unserer Wohnung. Irgendwie müssen wir da durch, keine Frage.

Aber dann, wenn alles überstanden ist und unsere Wohnung in neuem Glanz erstrahlt, dann freue ich mich darauf, mich wieder an meine Nähma setzen zu können und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Denn dazu fehlt mir im Moment total die Ruhe und Muße. Schließlich muss ich noch einiges ausräumen, bevor es neu gemacht werden kann. Maximal Frühchensöckchenstricken beim Frühstück, das geht gerade noch.

Drum erstmal keine Bilder hier, wie Ihr es sonst gewohnt seid.

Strickiges der letzten Wochen

Schon seit einiger Zeit bin ich nebenbei damit beschäftigt aufzuräumen. Eigentlich schon seit Januar – da war doch die Zeit der guten Vorsätze für das neue Jahr.

Na auf jeden Fall habe ich mich mal der Restknäule nach sämtlichen Strickstücken des vergangenen halben Jahres angenommen. Irgendwie war ich nämlich von meinem Vorsatz abgekommen, dass diese nicht aufgehoben, sondern gleich verstrickt werden. Und zum Beweis nun, dass ich ganz fleißig war, anbei mal ein Bild der Ausbeute der Urlaubszeit:

Ein weiteres Mützchen mit passenden Socken, wie schon ganz rechts zu sehen, ist gerade noch in Arbeit. Dann gibt es nur noch einen angefangenen Restknäul von mir. Die anderen, die noch in meinen Beständen schlummern, sind Spendenrestknäule, die zwar auch irgendwann mal noch dran kommen, aber da habe ich ja keinen Zwang drauf, oder?

Inzwischen habe ich schon wieder 13 Sets (Mützchen und passende Söckchen) und 11 Paar Söckchen beisammen und die Kiste wird immer voller. Mal sehen, wann und wohin diese Lieferung geht. Hanau scheint ja im Moment recht gut versorgt, aber ich habe mir sagen lassen, das AKH-Wien hat Bedarf angemeldet. Da hätte ich ja endlich mal einen Grund mich im Sommer mit Roswitha zu treffen, die das AKH-Wien mit den Frühchenquilts betreut.